„Mit schwerem Herzen müssen wir das vollziehen, was wir alle erwartet hatten: Wir sagen offiziell unser Schützenfest im Juni ab,“IMG 7007

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erklärt Brudermeisterin Monika Schlieper. Man habe sich die endgültige Entscheidung nicht leicht gemacht und weit nach hinten geschoben, da man die Hoffnung auf ein Fest nie aufgegeben habe und auf ein klares Statement der Behörden gewartet habe. Monika Schlieper erklärt weiter: „Aber die Hoffnungen auf ein reguläres Schützenfest sind bei der aktuellen Entwicklung der Pandemie utopisch.“ „Selbst wenn wir im Juni doch wider Erwarten eine Veranstaltung abhalten können, wird es nicht das klassische Schützenfest mit Königsschießen und Festbällen sein. Da sind wir uns im Vorstand einig“, ergänzt derstellvertretende Brudermeister Frederik Büscher. „Planbarkeit für alle Betroffenen war und ist uns sehr wichtig, daher haben wir unseren König, der Teil des Vorstands ist, auch in alle Entscheidungen eingebunden und die Mitglieder frühzeitig über den Prozess informiert,“ sagt Monika Schlieper. „Wir sind unserem König Olaf Blömker und seiner Frau Ingrid sowie der Throngesellschaft zu großem Dank verpflichtet, da sie bereit sind, die Bruderschaft ein weiteres Jahr zu repräsentieren.“ Die Schützenbruderschaft werde sich im kommenden Jahr gebührend vom Königspaar und vom Hofstaat verabschieden. Man hoffe für den Herbst diesen Jahres, dass die reguläre Jahreshauptversammlung im Oktober stattfinden kann und die Schützen im Januar mit dem Feiern des Winterfestes in der Gaststätte „Zum Fensterberg“ an alte Freuden wieder anknüpfen können.IMG 73271 copy
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